ENTERTAINMENT HAMBURG

Inspirated by ice, snow and sand



 Sandskulpturen

Titel Sandskulpturen

Sandskulpturen - die neue Form vom Sandburgen bauen

Das erste Sandskulpturen Festival fand erstmals in Deutschland im Jahr 2002 mit der SandWorld in Lübeck-Travemünde auf dem Priwall statt. Auf einem Areal von rund 10.000 Quadratmetern besichtigten 450.000 Besucher die Skulpturen auf dem Priwallstrand an der Lübecker Bucht. Diese außergewöhnlich hohe Besucherzahl ist nicht nur für den Veranstalter positiv- viel mehr war sie insbesondere für das Stadtmarketing und den Tourismusverband von hoher Bedeutung und zeigte eine positive Entwicklung für die Region.

Diese Entwicklung hat viele Nachahmer gefunden, die an den Nord- und Ostseeküsten zahlreiche Sandskulpturen-Ausstellungen von mehr oder weniger minderer Qualität zeigen. 

Um eine hohe Gewinnmarge zu erzielen, wurden minderwertige Materialien verwendet, welche die Lebensdauer einer solchen Sandskulptur um ein vielfaches verkürzten. Dadurch konnten die Skulpturen den unterschiedlichen Witterungsbedingungen nicht lange standhalten.

 

ENTERTAINMENT HAMBURG arbeitet seit Jahren nach dem Vorbild der "SandWorld".  

Skulpteure bei der Arbeit

Wir verwenden ausschließlich hochwertige Materialien, um Skulpturen von bis zu 10 Meter Höhe realisieren zu können. Ausserdem besteht unsere Crew zum größten Teil aus dem Team der ehemaligen SandWorld-Skulpteure.

Der Sand stammt weder aus der Nord- noch aus der Ostsee, da die Körnchen hier zu rund sind, sondern aus der Maas. Dieser wird, bevor er in den Holzformen (Mallen) gepresst wird, mit natürlichen Zusätzen veredelt um eine besondere Festigkeit zu erhalten. Diese Veredelung schützt die fertige Skulpturen weitestgehend vor den unterschiedlichsten Witterungsverhältnissen.

Das Team umfasst etwa 75 Skulpteure, welche die Sandfiguren aus den Mallen von oben nach unten bearbeiten. Hierbei kommen die verschiedenen Werkzeuge zum Einsatz -  vom Pinsel bis zur Maurerkelle.

Sandskulptur Einkaufszentrum

Wo Sandskulpturen-Ausstellungen anfangs noch überwiegend an den norddeutschen Stränden stattfanden, haben sich im Laufe der Jahre immer mehr Städte dazu entschlossen, zur Belebung der Innenstädte oder zur Steigerung der Attraktivität von Strand- und Freibäder, ein Sandskulpturen-Festival zu veranstalten. 

Neben den Städten und Gemeinden haben in den letzten Jahren auch andere Institutionen, wie z.B. Einkaufszentren, den Trend erkannt und für sich kennen und schätzen gelernt, dass Sandskulpturen ein wahrer Publikumsmagnet sind.

Im Gegensatz zu Eisskulpturen benötigt man keine teure und aufwendige Kühlung. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Bearbeitung der Sandskulpturen sehr leise ist und auch keine gefährlichen Geräte zum Einsatz kommen. Dadurch ist es interessierten Besuchern möglich den Skulpteuren (Carver) aus nächster Nähe beim Fertigen der Wunderwerke zuzuschauen. 

Möchten Sie mehr über Sandskulpturen erfahren, so nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Nachstehend noch ein paar Inspirationen. 

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